Eine kleine Krippenschau

Krippen in unseren Kirchen

Corona hat vieles durcheinandergewirbelt – auch in unseren Kirchen. Doch einige Gewissheiten sind geblieben: Die Gottesdienste an Weihnachten konnten überwiegend gefeiert werden und alle Kirchen waren dazu, wie in jedem Jahr, festlich geschmückt. Die Verantwortlichen in der Pfarrei wissen, dass dies kein Automatismus und keine Selbstverständlichkeit ist, vielmehr stehen gläubige Menschen dahinter, denen es wichtig ist, unsere Gotteshäuser für das Weihnachtsfest vorzubereiten. Jede Kirche wird anders geschmückt und jede Krippenlandschaft hat ihren eigenen Reiz, doch allen zusammen ist es anzusehen, dass Überlegungen, Arbeit und Liebe investiert worden sind, um allen Besuchern in der Weihnachtszeit einen würdigen Kirchenraum anzubieten.

Deshalb sagen Pater Hugon und das gesamte Pastoralteam der Pfarrei den vielen ehrenamtlichen Helfern*innen ein herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung, auch wenn vieles schwieriger war, als in den Jahren zuvor. Gott segne alle, die sich in den Dienst der Gemeinde stellen!

 

In St. Florin-Kloster Schönau (Strüth) ist die Krippe in den vergangenen Jahren immer etwas anders ausgefallen, so auch diesmal. Sie sollte vor allem für kleinere Kinder gut sichtbar und zugänglich sein. Darüber hinaus sollten Kinder an der Krippe ein kleines Geschenk vorfinden, wie zum Beispiel Bilder zum Ausmalen. An den Seitenwänden der Kirche konnten und können Große und Kleine auf sieben Tafeln die in mit schönen Bildern illustrierte Weihnachtsgeschichte des Evangelisten Lukas nachlesen.